Endlich ist der Sommer da und ein Urlaub oder ein paar entspannte Tage auf der Terrasse oder am Baggersee stehen bevor. Doch Vorsicht: Gerade für ungebräunte Haut ist zuviel Sonne schädlich und kann krebserregend wirken. Außerdem trocknen Wind und Sonne die Haut schnell aus. Doch welches Produkt schützt uns am besten? Eine Studie von Stiftung Warentest hat ergeben, dass gute Sonnenmittel nicht immer teuer sein müssen. Testsieger waren Produkte von Rossmann und Lidl. Nobelmarken hielten dagegen oft nicht den versprochenen Lichtschutzfaktor. Aber welcher Lichtschutzfaktor ist für die persönliche Hautsensibilität die passende? Hier gilt es den Faktor zu finden, der Ihre Haut ausreichend schützt aber dennoch einer gesunden Bräunung nicht im Wege steht. Welcher Faktor der beste für Sie ist, kann man anhand einer einfachen Formel errechnen. Überlegen Sie, wie lange Ihre Haut starke Sonneneinstrahlung aushält ohne gereizt und rot zu werden.
Durchschnittlich sind das bei ungebräunter europäischer Haut ungefähr zwanzig Minuten. Multiplizieren sie Ihr Ergebnis mit dem Lichtschutzfaktor und Sie erhalten die Zeit, die Sie geschützt in der Sonne verbringen können. Hier ist jedoch auch zu Vorsicht zu raten. Bei dem ermittelten Ergebnis handelt es sich um Durchschnittswerte und eine sehr grobe Berechnung. Auf der wirklich sicheren Seite befinden Sie sich nur, wenn sie die geschützte Zeit nicht ganz ausschöpfen, sondern ruhig eine halbe Stunde früher die starke Sonneneinstrahlung verlassen.
Mit stärkerer Bräunung und Gewöhnung der Haut an die Sonne kann man natürlich langsam auf Sonnenschutzmittel mit niedrigerem Faktor zurückgreifen. Anders als bei alten Sonnenschutzmitteln ist es bei neueren Cremes nicht mehr nötig, sie eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufzutragen, die meisten wirken direkt. Mit diesen wenigen Tipps lässt sich entspannt bräunen und das ganz ohne schmerzende Sonnenbrände.


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