Brustvergrößerung (Brustaugmentation)

Die Brustvergrößerung wird in der Fachsprache auch Brustaugmentation genannt. Bei der Brustvergrößerung werden die weiblichen Brüste mit Hilfe von  Implantaten aus Silikon künstlich vergrößert. In Deutschland werden jährlich mehr als 25.000 Brustvergrößerungen vorgenommen.

Die meisten Patientinnen werden immer jünger. Es kann sich bei einer Brustvergrößerung allerdings auch um eine medizinisch indizierte Operation handeln, zum Beispiel bei einer Tubulären Brustdeformierung wird die Brust aus diesen Gründen vergrößert.

BrustvergrößerungDie für die Brustvergrösserung verwendeten Implantate sind Medizinprodukte nach dem Medizinproduktgesetz. Eine Brustvergrößerung wird immer individuell beurteilt und hängt von vielen Indikationen ab. Eine stark hängende Brust kann man durch eine Brustvergrößerung nicht aufrichten, sondern diese muss gestrafft werden um wieder eine schöne Form zu erhalten und erst etwa ein halbes Jahr nach der Straffung kann man dann eine Brustvergrößerung vornehmen. Von einer Brustvergrösserung und Straffung in einer Operation ist in den meisten Fällen von abzuraten.

Die Operationsmethoden bei der Brustvergrößerung haben sich im Laufe der letzten Jahre enorm verbessert und sind sehr ausgereift. Die neusten Implantate sind weiche und elastische Implantate (Inlays, Kissen) und diese Brustimplantate sind in der Regel dauerhaft haltbar und müssen nicht ausgetauscht werden. Die Inlays die bei einer Brustvergrößerung benutz werden sind aus einem reizlosen, gewebefreundlichen Material gefertigt, welches KEINE Entzündung, Überempfindlichkeitsreaktion oder Krebserkrankung verursacht.

Bei einer Brustvergrößerung stehen mehrere Implantate zu Auswahl die es in unterschiedlicher Art und viele verschiedene Größen gibt. Die Größe des bei der Brustvergrößerung zu verwendeten Implantates hängt aber von den individuellen anatomischen Gegebenheiten der Patientin ab, wie z.B. der Elastizität der Haut. Die Auswahl der Art der Implantate wird zwischen der Patientin und dem Operateur ausführlich vor der Brustvergrößerung besprochen.

Es gibt verschiedene chirurgische Techniken der Brustvergrößerung. Bei der Brustvergrößerung ist die axilläre Schnittführung ist oft diejenige, die am wenigsten sichtbar ist und am besten abheilt außerdem sind bei dieser Schnittführung keinerlei Narben im Brustbereich zu sehen. Bei diesem Schnitt werden Blutgefäße, Nerven, Lymphdrüsen usw. an dieser Stelle nicht verletzt, sie liegen tief in der Achselhöhle verborgen. Allerdings können manche Implantate nur von der unteren Brustfalte bei der Brustvergrößerung in die vom Operateur gebildete Tasche unter die Brustdrüse oder unter den Brustmuskel gebracht werden. Je nachdem von wo aus das Inlay eingebracht wird, wird eine so genannte Tasche unter dem Brustmuskel geschaffen und das Drüsengewebe liegt dann darüber. Dadurch dass bei der Brustvergrößerung die Drüsen oberhalb des Implantats liegen, kann man diese noch gut abtasten. Bei den meisten Brustvergrößerungen bleiben Brustdrüse und die Brustwarze mit den Milchausführungsgängen unversehrt, so dass die Stillfähigkeit nach einer Schwangerschaft voll erhalten bleibt.

Die Brustvergrößerung wird meist in Vollnarkose durchgeführt und  von einem Facharzt (Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chirurgie und Gynäkologie).  Die Stellung der Brustwarzen kann durch eine Brustvergrößerung nicht geändert werden. Die Brustvergrößerung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden. Die nach der Brustvergrößerung entstandene Schwellung klingt in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Nach einer solchen Brustvergrößerung werden die Brüste durch einen Verband oder einen straff sitzenden BH gestützt bzw. ruhig gestellt.


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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

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The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

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