Selbstgemachte Peelings im Versuch

Peelings zum SelbermachenUm Geld zu sparen, würden viele Frauen ihre Gesichtspeelings gern selbstmachen. Warum werden immer natürliche Inhaltsstoffe angepriesen, wenn man sie nicht auch selber zusammenmischen könnte? Tatsächlich lassen sich in den Weiten des Internets unzählige Rezepte für Peelingcremes zum Selbermachen finden. Von Avocado-Öl-Masken bis Honig-Quark-Peelings ist alles dabei. Die Frage ist nur – wie gut funktionieren die selbstgemachten Peelings?

Zwei der am häufigsten auftauchenden Peelings sind das Salz- und das Zuckerpeeling. Diese Gesichtsmasken sind billig und denkbar einfach herzustellen. Sind sie genauso gut wie gekaufte Peelings?

Peelings zum Selbermachen: Das Zuckerpeeling

Anleitung aus dem Internet: Mische zwei Esslöffel Rohrzucker mit einigen Tropfen Olivenöl. Trage die Paste auf und lasse sie einige Minuten einwirken.

Und so hat’s geklappt: Aus Zucker und Olivenöl ergibt sich eine körnige, gelbliche Masse. Ein paar Tropfen Öl sind aber bei weitem nicht genug, es waren etwa zwei Esslöffel notwendig, um die Peelingcreme geschmeidig genug zu machen. Die Masse habe ich einmassiert, damit der Zucker auf der Haut haften blieb. Nach der Einwirkzeit von fünf Minuten (die man möglichst in ruhigem Zustand verbringen sollte, da der Zucker sonst abbröckelt), begann die Haut leicht zu kribbeln. Nach dem Abwaschen mit einem Waschlappen war die Haut geschmeidig und fühlte sich frisch an. Hautschüppchen ließen sich sehr gut entfernen. Da nach dem Abwaschen ein leichtes Spannungsgefühl auftrat, habe ich zum Schluss noch eine Feuchtigkeitscreme benutzt.

Fazit: Einfach herzustellen, funktioniert gut!

Peelings zum Selbermachen: Das Salzpeeling

Anleitung aus dem Internet: Verrühre zwei Esslöffel Totes-Meer-Salz mit soviel Milch, dass eine streichfähige Peelingcreme entsteht. Massiere sie ein und lasse sie einige Minuten einwirken.

Und so hat’s geklappt: Es reichen ein bis anderthalb Esslöffel Milch, um aus dem Salz eine gut zu verstreichende Paste zu machen. Es empfiehlt sich, feines Kochsalz statt gröberer Körner zu nehmen, da diese schlechter auf der Haut haften. Kurze Zeit nach Auftragen des Peelings empfand ich einen leichten Juckreiz, der dazu führte, dass ich es recht schnell wieder entfernte. Die Haut war danach weicher als vorher, aber nicht so geschmeidig wie nach dem Zuckerpeeling. Auch einige Minuten nach dem Abwaschen fühlte ich noch ein unangenehmes Kribbeln auf der Haut.

Fazit: Erfüllt seinen Zweck, fühl sich aber nicht gut an!


Ähnliche Artikel
Winter-Pflege für Hände und Füße
Gesichtsgymnastik für faltenlose Haut
Winterpflege für Ellbogen und Knie
Winter-Pflege für die Haut
Was sind eigentlich Talgdrüsen?
Web Server's Default Page
Web Server's Default Page

This page is generated by Plesk, the leading hosting automation software. You see this page because there is no Web site at this address.

You can do the following:

  • Create domains and set up Web hosting using Plesk.
What is Plesk

Plesk is a hosting control panel with simple and secure web server and website management tools. It was specially designed to help IT specialists manage web, DNS, mail and other services through a comprehensive and user-friendly GUI. Learn more about Plesk.

One Trackback

  • 4. Februar 2010 | Permalink |

    [...] und Hautirritationen führen können. Einmal in der Woche hilft ein Peeling, zum Beispiel aus Zucker und Öl, dabei, tote Haut zu entfernen. Besonders gut funktioniert an Ellbogen und Knien eine Behandlung [...]

Hinterlasse eine Nachricht

Add your comment below, or trackback from your own site. You can also subscribe to these comments via RSS.

Your email is never shared. Required fields are marked *