Dekorative Kosmetik – Die Basics

Dekorative KosmetikUnter dekorativer Kosmetik versteht man all jene Methoden und Hilfsmittel, die wir anwenden, um unser Aussehen zu verbessern und Akzente zu setzen. Das sind Make up, Lippenstift, Mascara, Faltencremes, Selbstbräuner und Bodylotion, aber auch Tätowierungen oder – in anderen Kulturen – Hennabemalungen und ähnliche Verzierungen. Die dekorative Kosmetik dient also nicht nur der direkten Verschönerung durch Schminken, sondern auch der Vorbeugung von Hautalterung, der Überdeckung von Unreinheiten und der Versorgung mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Während ein tägliches Schminken nicht essentiell ist und vom Geschmack jeder Frau abhängt, sollte dieser Aspekt der dekorativen Kosmetik nicht vernachlässigt werden. Die regelmäßige Pflege der Haut ist letztlich eine effektivere und wichtigere Methode für ein frisches und gesundes Aussehen als jedes Makeup.

Grundregeln dekorativer Kosmetik

Damit die dekorative Kosmetik die gewünschten Ergebnisse erzielt, sind einige Grundregeln zu beachten.

Vor dem Schminken

Vor dem Schminken ist es wichtig, das Gesicht gründlich zu waschen und mit einer Feuchtigkeitscreme zu versorgen. Unreinheiten sollten nur mit sauberen Fingern berührt werden und möglichst nicht ausgedrückt werden, um Entzündungen vorzubeugen. Es ist außerdem wichtig, sich über seinen Hauttyp im Klaren zu sein, denn nur das richtige Pflegeprodukt versorgt die Haut mit allem, was sie braucht. Natürlich muss Makeup vor dem Zubettgehen auf jeden Fall entfernt werden. Das klappt übrigens mit einem Wattebausch und etwas Öl genauso gut wie mit speziellen Abschminkpads.

Dekorative Kosmetik: Auf das Verfallsdatum achten

Egal ob es sich um Lippenstift, Mascara oder Flüssigmakeup handelt, bei allen Kosmetika muss unbedingt auf das Verfallsdatum geachtete werden. Abgesehen davon, dass mit eingetrockneten Farben kaum ein gutes Ergebnis zu erzielen ist, können abgelaufene Produkte Entzündungen und Ausschläge verursachen.

Dem Anlass gerecht werden

Gerade wer sich täglich schminkt, sollte darauf achten, dem Anlass gerecht zu werden. Ein knallroter Lippenstift gehört nicht ins Büro, sondern auf die Tanzfläche. Smokey Eyes beeindrucken weniger einen Verhandlungspartner als ein Date beim Cocktail. Im Beruf ist ein professionelles Auftreten wichtig, überschminkte Gesichter wirken da oft ablenkend und unprofessionell. Natürlich ist auch wichtig, auf die richtigen Farben zu achten. Die sollten sowohl zur Kleidung als auch zum Hauttyp passen. Als Faustregel gilt: Für Makeup, Abdeckstifte etc. nie einen Ton wählen, der mehr als eine Nuance dunkler als die eigene Hautfarbe ist.


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