Finnische Sauna

Es gibt bis zu 1,5 Millionen Saunabäder, deshalb ist die Finnische Sauna eine traditionelle Form der Finnen. In Finnland wird die Sauna zur Körperreinigung genutzt und ersetzt das Badezimmer. Sie dient zur Entspannung und Körperpflege und besteht aus einem Raum aus Holz. In Finnland gibt es keine festen Zeiten für die Saunagänge, die in Deutschland als selbstverständlich gelten. In Finnland sind die Zeiten für Saunagänge unbegrenzt, in Deutschland jedoch hält man sich an bestimmte Zeiten wie zum Beispiel 15 Minuten Saunagang, Abkühlphase und Ruhephase. Finnische Sauna, in Deutschland auch Holzsauna genannt, ist sehr beliebt, da sie von Ärzten für eine breite Zielgruppe empfohlen wird. Die Temperaturen liegen meist bei 80°C bis zu 100°C und die Luftfeuchtigkeit sollte nicht mehr als 10% übersteigen. Durch die Aufgüsse können die Temperaturen, je nach Bedarf gesenkt oder erhöht werden.

Die Herkunft der finnischen Sauna ist Finnland, wie der Name verrät, jedoch stammt die Sauna nicht von den Finnen, sondern es gab sie schon seit dem Jahr 1110 in Nowgorod. Die bekannteste Sauna Finnlands ist die Savusauna, auch als Rauchsauna bekannt. Heut zu Tage werden immer mehr elektrische Saunen genutzt. Sogar in Schulen, in Firmen und auf Campingplätzen werden in Finnland Saunen zur täglichen Entspannung zur Verfügung gestellt. Die Sauna hat einen so hohen Stellenwert, dass sie sogar einen eigenen Feiertag im Juni hat. Nach dem Aufguss werden Birkenzweige zur Massage der Haut benutzt. Dies regt das Blutkreislaufsystem an.

Viele Finnen finden ihre eigene Sauna am praktischsten. In der Savusauna gibt es Unterschiede zu anderen Saunen, wie zum Beispiel, dass der Ofen mitten im Raum steht. Das hat den Vorteil, dass die Wärme sich gut im Raum verteilen kann und jeder Saunabesucher etwas ab bekommt. Holz wird in der Sauna verbrannt, um dadurch die nötige Temperatur zu erzeugen. Damit die Hitze nicht zu hoch steigt und im Raum bleibt, wird sie über die Decke durch eine kleine Öffnung nach draußen befördert. Einen Nachteil gibt es jedoch. Durch das verbrannte Holz wird es rußig und man kann einzeln Russreste abbekommen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich auf ein Tuch zu setzen oder zu legen. Die Savusauna ist deshalb so beliebt, weil die Wärme nach oben steigt und die Holzbänke auf verschiedenen Ebenen liegen und man sich somit, je nach Bedarf, nach oben für mehr Hitze oder nach unten für weniger Hitze legen kann. Da die Savusauna komplett aus Holz besteht und sie mit Holz und Feuer beheizt wird, kommt es öfter vor, dass sie durch unvorsichtiges Beheizen abbrennt und sie somit seltener wird. Bei den Finnischen Saunen gibt es keine Geschlechtertrennungen. Sogar Familien besuchen häufig zusammen die Finnische Sauna. Doch besucht man die Finnische Sauna in Deutschland, findet man eher Männer und Frauen getrennt bei Saunabesuchen vor. Es gibt große Unterschiede zwischen den Finnischen Saunen in Finnland und hier in Deutschland was Regeln, Aufgüsse und Saunabesuchszeiten angeht. In Deutschland werden Saunagänge mit nicht so vielen Wiederholungen empfohlen, da die Menschen hier nicht an die Hitze gewöhnt sind und durch häufiges Besuchen der Sauna Kreislaufprobleme entstehen können. Da in Finnland die Sauna Tradition hat und somit regelmäßig angewandt wird, ist das Risiko dort wesentlich geringer.


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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

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