Informationen zur Haarentfernung

Um eine Haarentfernung mit IPL durchführen zu können, sollte  auf jeden Fall beachtet werden, dass man 6-8 Wochen vorher nicht in der Sonne oder auf der Sonnenbank gewesen ist. Ebenfalls sollte vorab kein Selbstbräuner verwendet werden. Es gibt auch manche Leute, bei denen die 6-8 Wochen nicht ausreichen, da sie die Bräune länger speichern. Diese Menschen sollten vor einer Haarentfernung mit IPL ca. 3 Monate die Sonne meiden oder die Bereiche, die man dauerhaft enthaaren lassen möchte vor der Sonne schützen. (Mit Lichtschutzfaktor 50-60+)

Bevor Sie sich einer IPL- Behandlung unterziehen, sollten Sie die Haare vorher 6 – 8 Wochen lang nicht von der Wurzel trennen, also nicht zupfen oder epilieren. Nur so kann die Behandlung einen optimalen Erfolg verbuchen und möglichst viele Haare dauerhaft entfernen. Darüber hinaus sollte man keine Enthaarungscremes verwenden und die Haare nicht blondieren. Damit ein gutes Ergebnis erzielt werden kann, sollte die Haut komplett ungebräunt sein. Es gilt: je dunkler die Haare und je heller die Haut ist, desto besser funktioniert die dauerhafte Haarentfernung mit der IPL- Technologie. Bei gebräunter Haut darf unter keinen Umständen eine Behandlung stattfinden.

Für die Probebehandlung sollten die Haare 1-2 mm aus der Haut rauskommen, sodass man die Haare zupfen kann. Dies wird durchgeführt, um zu sehen, ob genug Pigmente (Melanin) in der Wurzel enthalten sind und ob die Haare die richtige Dicke aufweisen. Danach sollten die Haare immer nur rasiert werden. Man kann auch während der Behandlung die ganze Zeit rasieren, dies führt nicht zu übermäßigem Haarwuchs. Es scheint allerdings so, weil die Haare in der dicken Mitte abgeschnitten werden. Bei dieser Methode können, wie oben schon erwähnt, nur die Haare entfernt werden, die dick genug sind und auch ausreichend Melanin enthalten. Blonde, rote, graue und Flaumhaare können damit leider nicht entfernt werden, da diese nicht genug Pigmente enthalten und teilweise auch zu dünn sind.

Auch nach der Behandlung sind die behandelten Stellen nicht der Sonne auszusetzen, da es sonst nachträglich zu Pigmentstörungen oder anderen Hautreizungen kommen kann. Ebenfalls  sollten keine Medikamente eingenommen werden, die die Haut lichtempfindlich machen. (z. B. Cortison, Antibiotika, Johanneskraut, …). Je nach Dosierung sollte man 2-6 Wochen mit der Behandlung warten. Es sollten auch nicht unbedingt Parfüms oder (parfümierte) Körperlotionen vor der Behandlung aufgetragen werden, da diese die Haut zusätzlich lichtempfindlich machen und man diese nicht so gut von der Haut entfernen kann. Gleiches gilt auch für Kosmetika im Gesicht.

Wenn ein Tattoo oder ein Permanent- Make- Up in der Region vorhanden ist, sollten diese unbedingt ausgespart werden, da es sonst durch die immense Hitzentwicklung zur Zerstörung der Farbpigmente kommen kann und somit eine Verbrennung entsteht. Außerdem sollten Muttermale und Pigmentflecken mit einem weißen Stift und weißem Klebeband vor den Lichtimpulsen geschützt werden, da auch hier leichte Verbrennungen auftreten können.

Wenn eine Lichtallergie vorliegt, sollte man auf keinen Fall eine dauerhafte Haarentfernung mit IPL durchführen. Außerdem sollten keine Behandlungen durchgeführt werden, wenn eine Schwangerschaft vorliegt, der Kunde Fieber hat, einen Herzschrittmacher trägt, Gerinnungsstörungen oder andere Blutkrankheiten hat. Bei offenen Wunden, Ekzemen, Neurodermitis und Schuppenflechte sollten diese Bereiche ausgespart werden oder die Behandlung verschoben werden, bis diese Erkrankungen zurückgegangen sind. Wenn ein Kunde Diabetes, Epilepsie oder Pigmentstörungen aufweist, sollte die dauerhafte Haarentfernung mit IPL nicht durchgeführt werden oder erst eine genaue Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Gleiches gilt auch bei allen Krebsarten. Darüber hinaus dürfen der Lichttyp V (z. B. Latinos,…) und VI (auch „Afro- Typ“ genannt) nicht mit der IPL- Technologie behandelt werden, da ihre Haut zu viel Melanin enthält. Dieses Melanin reagiert mit dem Lichtimpuls und es entsteht eine Verbrennung. Nach der Abheilung der Wunde kann es zu einer Hyper- oder Hypopigmentierung kommen. (Unter- oder Überpigmentierung)

Nach der Behandlung, ist die Haut gereizt. Vereinzelt können Hautreaktionen, wie z. B. ein leichtes Brennen oder eine Rötung auftreten. Darüber hinaus können auch kleine Pickel und Pusteln entstehen. Diese Hautreizungen gehen allerdings nach wenigen Stunden wieder zurück. Sollte es nach der Behandlung und außerhalb des Kosmetikstudios doch noch nachbrennen, verschaffen eine dünne Schicht Creme (keine parfümhaltigen) und ein Kühlpad Linderung. Es ist allgemein bekannt, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nehmen sollte, so auch bei dieser Behandlung.


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Dauerhaft Haare entfernen
Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

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