Nüsse – lecker und gesund

Nüsse, u.a. Macademia-NüsseIrgendwie gehören sie doch einfach zum Herbst: Abends wird es früh dunkel, die abgefallenen Blätter rascheln auf der Straße, draußen weht ein kalter Wind. Sie sitzen bei Kerzenlicht in der gemütlich beheizten Wohnung, genießen eine dampfende Tasse Tee – und knabbern Nüsse. Ob roh und ungesalzen, in Kuchen oder Salaten, als Snack für zwischendurch oder als Adventsdeko, Nüsse schmecken gut, sind Vorboten der Weihnachtszeit und fördern zusätzlich die Gesundheit.

Macademia-Nüsse, Walnuss und Co.

Die meisten der von uns als Nuss bezeichneten Früchte sind essbare Samen von Schalenobst, die erst nach der Entfernung  der Fruchtwand genießbar werden. In diese Kategorie gehören auch Pistazien und Pinienkerne. Erdnüsse hingegen sind botanisch gesehen gar keine Nüsse, sondern gehören in die Familie der Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen. Gemeinsam ist den vielfältigen Nusssorten ihr Reichtum an wertvollen Nährstoffen. Dazu zählen ungesättigte Fettsäuren, Vitamine der Gruppe B und Vitamin E, Folsäure und Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium oder Eisen. Aufgrund ihres hohen Eiweißgehalts sind Nüsse speziell für Vegetarier geeignet, die ihren Eiweißbedarf nicht mit fleischlichen Produkten decken.

Cashewnüsse liefern besonders viel Magnesium, Betacarotin und Eisen. Pinienkerne sind wegen des hohen Anteils von Folsäure und Eisen für schwangere Frauen geeignet. Die australischen Macademia-Nüsse zeichnen sich durch den hohen Gehalt von Zink aus, der das Immunsystem stärkt. Außerdem wirken sie sich günstig auf die Bluttfettwerte und damit den Cholesterinspiegel aus. Gleiches gilt für Walnüsse, die so das Risiko für Arteriosklerose verringern. Amerikanische Studien haben zudem ergeben, dass ein regelmäßiger Verzehr von Walnüssen das Herzinfarktrisiko senkt.

Nüsse – Mit Vorsicht genießen

In Maßen genossen sind Nüsse gesundheitsförderlich und liefern dem Körper eine Vielzahl von wertvollen Nährstoffen. Allerdings sollte man den Konsum an Nüssen nicht übertreiben. Ausschlaggebend ist der hohe Kalorienwert von Nüssen, die wenig Wasser, aber umso mehr Fett enthalten. Allein 100g Pekannüsse enthalten etwa 700 Kalorien. Weniger dickmachend ist allein die Esskastanie, die es auf etwa 200 Kalorien per 100 g bringt.  Außerdem müssen gerade Allergiker bei Nüssen aufpassen. Walnüsse, Mandeln, Cashewkerne, Macademia-Nüsse und viele ihrer Verwandten können Symptome hervorrufen, die von Juckreiz bis Atemnot reichen. Insbesondere auf Erdnüsse reagieren viele Allergiker stark.  Unglücklicherweise schränkt eine Nussallergie mehr ein als nur den Nussverzehr: Viele Produkte, darunter Schokolade und Backwaren, enthalten Nussbeimischungen, die vermieden werden müssen.


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