Haarspliss – was tun?

HaarsplissLanges Haar ist anfällig für Haarspliss. Wer das Haar nicht genügend pflegt, nicht regelmäßig schneidet und schädlichen Einwirkungen aussetzt, wird über kurz oder lang trockene Haare und gespaltene Haarenden haben. Das ist zwar nur ein kosmetisches Problem, bewirkt aber – wenn nichts dagegen unternommen wird –, dass das Haar spröde wird, Glanz verliert, nur schwer kämmbar ist und struppig aussieht.

Haarspliss entsteht, wenn der natürliche Schutzfilm des Haars aufgerieben wird und die Haarfasern sich teilen. Die Fasern verfranzen ineinander und werden davon spröde und filzig. Dieses Phänomen wird sowohl durch mechanische Einwirkung,  zum Beispiel die Reibung mit der Kleidung, als auch chemische Belastung hervorgerufen. Allerdings neigen auch manche Menschen einfach mehr zu Spliss als andere.

Was tun gegen Haarspliss?

Es sind auf dem Markt allerlei Shampoos, Pflegepackungen und Conditioner erhältlich, die gegen Haarspliss wirksam sein sollen. Während feuchtigkeitsspendende Pflege bei trockenem Haar essentiell ist und spezielle Shampoos und Kuren für trockenes Haar zu empfehlen sind, gibt es keine Mittel, die das Haar wieder reparieren. Zwar werben Hersteller von Conditionern eben damit, aber Conditioner legt lediglich einen Schutzfilm um das Haar, der es wieder glatt macht, beseitigt den Spliss jedoch nicht. Effektiv gegen Haarspliss in den Spitzen hilft lediglich Vorbeugung.

Haarspliss vorbeugen

Wer Spliss vermeiden will, muss sein Haar gut behandeln. Dauerwellen und Färbungen mögen das Aussehen verbessern, schaden dem Haar aber auf lange Sicht sehr. Besonders Blondierungen strapazieren und machen das Haar strohig und trocken. Neben diesen Chemiekeulen schädigen auch Sonneneinstrahlung und Chlor- oder Salzwasser das Haar. Ebenso negativ kann sich trockene Heizungsluft auswirken. Trockene Haare und Spliss sind am besten zu verhindern, wenn diese Faktoren eingeschränkt werden. Auch ist es ratsam die Haare nach dem Waschen an der Luft trocknen zu lassen, statt sie mit heißem Föhnen weiter zu strapazieren. Sowieso sollte man empfindliches Haar nicht jeden Tag waschen und milde Shampoos benutzen. Kommt es trotz dieser Schutzmaßnahmen zu Spliss, hilft nur noch der Gang zum Friseur. Für glänzendes und gesundes Haar lohnt es sich, alle drei Monate die Spitzen schneiden zu lassen. Haarspliss ist letzten Endes nämlich auch eine Alterungserscheinung des Haars. Wer jahrelang nicht zum Friseur geht, darf sich über gespaltene Spitzen und strohiges Haar nicht wundern.


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