Ernährungssünde Zucker

Ernährungssünde ZuckerEs weiß wohl inzwischen so ziemlich jeder, dass Zucker nicht gerade gesund ist. Dennoch ist es sehr schwierig, ihn zu vermeiden. Gerade in der Weihnachtszeit werden wir vom Zuckerangebot in Plätzchen, Christstollen, Lebkuchen und Marzipan geradezu erschlagen. Außerdem betrifft Zucker Lebensmittel, die gar nicht in die Kategorie „Süßes“ fallen – Brot, Mayonnaise, Ketchup, um nur einige zu nennen. Was genau aber macht Zucker so ungesund? Wie viel Zucker ist zu viel?

Zucker Ernährung ist eine Sucht

Zucker hat nicht nur schlechte Wirkungen. Weil Zucker sehr schnell in Energie umgewandelt wird, wird er zum Beispiel von Sportlern vor einem Wettkampf eingenommen. Außerdem regt er die Insulinproduktion an, die gleichzeitig für die Bildung des Glückshormons Serotonin sorgt. Dadurch lassen sich nach dem Konsum von Schokolade oder ähnlichem Glücksgefühle und Euphorie beobachten. Wird jedoch zu viel Zucker konsumiert, schlägt dieser Effekt ins Negative um. Dominiert Zucker Ernährung und Lebensstil, bringt die ständige Insulinproduktion den Blutzuckerspiegel durcheinander. Der Körper verlangt nach immer mehr Zucker, um den Blutzuckerspiegel wieder auszubalancieren – ein Kreislauf, der an eine Sucht erinnert. Ohne Zucker fühlt man sich nun müde und ausgelaugt. Gleichzeitig wird überschüssiger Zucker als Fett gespeichert.

Zucker ist ungesund

Zu den bekanntesten von Zucker verursachten Gesundheitsbeschwerden gehört Karies. Der Zahnfäule lässt sich jedoch im Gegensatz zu anderen Krankheiten trotz Konsum von Zucker durch Zähneputzen gut vorbeugen. In anderen Bereichen hat der Körper bei einer Zucker Ernährung kaum eine Chance. Problematisch ist besonders der industriell hergestellte Zucker aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr, da ihm sämtliche Nährstoffe und Mineralien entzogen werden. Essen wir zuckerhaltige Nahrung, stellt sich zwar ein Völlegefühl ein, die lebensnotwendigen Vitamine fehlen jedoch. Hinzukommt, dass ein Mangel an Vitamin B1 dazu führt, dass die Säuren, die bei der Umwandlung von Zucker in Energie entstehen, nicht neutralisiert werden können. Außerdem setzen sich Zuckermoleküle an Proteinen in unserem Körper fest und bewirken, dass Gewebe an Geschmeidigkeit verliert. Das macht sich insbesondere durch eine schnelle Hautalterung bemerkbar.

Eine bestimmte Menge an Zucker lässt sich in heutzutage kaum vermeiden. Um von den negativen Wirkungen von Zucker verschont zu bleiben, sollte man sich jedoch bemühen, nicht mehr als 10% der konsumierten Kalorien als Zucker aufzunehmen. Dafür ist es besonders ratsam, auf Fertigwahre zu verzichten und auf frische Kost zu bauen.


Ähnliche Artikel
Wie funktionieren eigentlich Fettzellen?
Abnehmen mit Grünem Tee
Low Carb Diät: wenig Kohlenhydrate
Kilofalle Weihnachten
Gesunde Ernährung mit Trennkost
Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

Hinterlasse eine Nachricht

Add your comment below, or trackback from your own site. You can also subscribe to these comments via RSS.

Your email is never shared. Required fields are marked *