Permanent-Make-up

Permanent Make-upViele Frauen gehen so gut wie nie ungeschminkt aus dem Haus. Ob es nun zur Arbeit geht, mit Freundinnen ins Café, auf ein Date oder nur zum Bäcker, wenigstens etwas Mascara, Lidstrich und Lipgloss müssen sein. Fast genauso vielen Frauen geht die ewige Schminkerei aber manchmal ganz schön auf die Nerven. Weil sie aber trotzdem nicht auf ein bisschen Farbe im Gesicht verzichten wollen, könnte eine andere Lösung in Frage kommen: Permanent-Make-up – das erspart nicht nur das tägliche Schminken und Abschminken, sondern beugt auch verlaufener Farbe nach dem Sport oder verschmiertem Lippenstift beim Essen vor.

Permanent-Make-up: Tattoo fürs Gesicht

Permanent-Make-up ist eine dauerhafte kosmetische Pigmentierung, die nach dem Prinzip einer Tätowierung mit einer dünnen Nadel in die Haut gestochen wird. Es wird hauptsächlich zur Korrektur von lichten Augenbrauen, der Zeichnung von Lippenkonturen und Lidstrich, sowie der optischen Verdichtung des Wimpernkranzes benutzt, kann aber auch zur Retuschierung von Narben, bei dünnem Haar und nach Hauttransplantationen zu Einsatz kommen. Im Gegensatz zur Tätowierung wird das Permanent-Make-up nur in die oberste Hautschicht aufgetragen. Deswegen hält es auch nicht wirklich lebenslänglich wie ein Tattoo. Aufgrund von Sonneneinstrahlung und dem natürlichen Hauterneuerungsprozess werden die Hautschüppchen, in die die Pigmentierung eingebracht wurde, langsam abgetragen, so dass das Make-up nach 3 bis 5 Jahren gänzlich verblasst ist.

Was bei Permanent-Make-up zu beachten ist

Fünf Jahre sind jedoch eine lange Zeit. Auch wenn das Permanent-Make-up nicht für die Ewigkeit gemacht ist, muss man sich vor der Anwendung ganz sicher sein. Ein gutes Kosmetikstudio wird vor der Pigmentierung ein ausführliches Beratungsgespräch anbieten, in dem eine Farb- und Typberatung stattfindet. Die Kosmetikerin sollte das gewünschte Make-up außerdem vorzeichnen, damit Sie das Ergebnis vorher begutachten können. Auf diese Schritte sollten Sie auf keinen Fall verzichten. Gleichfalls gilt es, darauf zu achten, dass Hygienevorschriften eingehalten werden (Handschuhe und Einwegnadeln!) und ein bis zwei Nachbehandlungen im Preis inbegriffen sind. Auch über die Inhaltsstoffe der Farben erkundigt man sich besser vorab. Da Tätowierungsfarben im Gegensatz zu Kosmetika keinen Regulationen unterworfen sind, sollte man darauf achten, dass kein PPD enthalten ist, das schwere allergische Reaktionen hervorrufen kann. Eine Schwellung und Krustenbildung nach der Pigmentierung ist normal. Sie sollten jedoch nach ein paar Tagen zurückgehen. In den ersten Tagen scheinen die Farben des Permanent-Make-up oft besonders intensiv, verblassen aber in den nächsten zwei Wochen.


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