Haarpflege-Basics: Eine gute Haarbürste

HaarbürsteEs wird oftmals unterschätzt, was für eine Rolle eine gute Haarbürste bei der täglichen Haarpflege spielt. Dabei ist es eigentlich ganz logisch: Die Haarbürste ist wahrscheinlich das am häufigsten genutzte Stylingutensil, wenn wir die Haare frisieren. Selbst wenn wir an einem faulen Sonntag so gar keine Lust auf komplizierte Frisuren haben, werden wir doch wahrscheinlich wenigstens kurz die Haare bürsten. Was dabei noch wichtiger ist als eine gute Haarbürste ist – keine schlechte Haarbürste.  Billige, alte und beschädigte Produkte können das Haar nämlich wirklich strapazieren. Um das Haar optimal zu pflegen, lohnt es sich also durchaus, in eine gute Haarbürste zu investieren.

Was macht eine gute Haarbürste aus?

Welche die geeignete Haarbürste ist, hängt auch von der Textur und Länge des Haares ab. Während für das tägliche Styling eine flache Bürste geeignet ist, kann mit einer Rundbürste bei Fönen zusätzliches Volumen gezaubert werden. Auch Locken lassen sich mit einer Rundbürste am besten glätten. Lockiges Haar sollte zunächst mit einem grobzackigen Kamm entwirrt und dann mit einer Bürste mit engen Borsten gekämmt werden. Als Stylinghilfe eignen sich Metallbürsten, die wie Lockenwickler ins Haar gedreht werden können. In jedem Fall aber gilt: Naturborsten (am besten aus Wildschweinhaar) schonen das Haar weit ausgiebiger als Produkte mit synthetischen Borsten. Die Naturborsten sind weich und nehmen beim Bürsten Öle auf, die sie dann im ganzen Haar verteilen: Essentiell für weiches, gesundes und glänzendes Haar. Diese Bürsten sind zudem langlebig und müssen nicht nach etwa einem Jahr weggeworfen werden, weil sie beschädigt sind. Für besonders dickes und kräftiges Haar können Naturborsten allerdings zu weich sein. In diesem Fall empfiehlt sich ein Produkt, dass beide Arte von Borsten mischt.

Desweiteren darf eine gute Bürste nicht zu schwer in der Hand liegen und sollte leicht gerundet sein, um sich der Kopfform optimal anzupassen.

Ionen-Haarbürsten

Wer statt auf Natur auf Technologie setzt, könnte neben den Bürstenaufsätzen für Föne auch die neue Ionen-Haarbürste ausprobieren. Ähnlich wie die Föne, die dieselbe Technik verwenden,  bläst die Ionen-Haarbürste beim Haare frisieren negativ aufgeladene Ionen aus. Das Haar muss dabei feucht sein (bei herkömmlichen Bürsten das Haar erst trocknen!) – die Ionen spalten die Wassertropfen in winzige Moleküle, die nun vom Haar aufgenommen werden können und es so geschmeidig und besser kämmbar machen.


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