Ernährung und Diäten

Die Metabolic Balance DiätIn jedem Menschen steckt der Wunsch, schön und begehrenswert zu sein. Der Traum nach den perfekten Maßen 90-60-90 ist für viele allerdings ein weit entferntes Ziel. Ein durchtrainierter Körper entsteht nicht über Nacht, sondern bedarf viel Disziplin und hartem Training. Um wirklich etwas auf diesem Gebiet erreichen zu können, sollte man nicht überstürzt jede x- beliebige Diät ausprobieren. Wer  radikal abnimmt  und die Kalorien ganz weg lässt, erzielt Anfangs vielleicht  einen Erfolg. Stellt man den Körper aber nach einiger Zeit wieder auf “normale“ Nahrung um, kommt es zu dem so genannten „JoJo“- Effekt. Dieser natürliche Prozess des Körpers ist darauf zurück zu führen, dass er eine Zeit der Entbehrung hinter sich hat und nun speichert er die Nahrung, oft mehr als vorher, um sich wieder auf die schlechten Zeiten vorzubereiten. Diesen Effekt kennen alle, die schon mal eine solche Null-Diät ausprobiert haben. Wer unzufrieden mit seiner Figur ist, sollte darauf achten, eine dauerhafte Lösung zu finden und sich über Ernährung und Diäten zu informieren. Sinnvoll ist es, sich mit einem Ernährungberater zusammenzusetzen und einen individuellen Essensplan zu erstellen. Es ist sehr wichtig, dass dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zu geführt werden, die er braucht. Nur so kann man gesund abnehmen und das Gewicht  dann auch halten. Sport oder einfach viel Bewegung bringen Körper und Geist in Form. Warum nicht einfach mal das Auto stehen lassen? Der Sport sollte allerdings erst mit in die Diät  einbezogen werden, wenn schon ein paar Kilos gepurzelt sind, da sonst die Gelenke überanstrengt werden könnten.

Ernährung und Diäten: weniger Kalorien

Wer abnehmen möchte, sollte seinem Körper immer ein bisschen weniger Kalorien geben, als er wirklich benötigt, so dass von den Reserven etwas verbraucht werden kann. In der Regel verbraucht ein älterer Mensch weniger Kalorien als zum Beispiel ein heranwachsender Jugendlicher, der noch sehr viele Kalorien für das Wachstum verbrennt. Der Verbrauch ist bei Männer und Frauen im Alter von 15 – 19 Jahren am höchsten. Der weibliche Körper braucht  ca. 2000 Kalorien pro Tag, um den Verbrauch zu decken. Bei Männern ist der Verbrauch grundsätzlich ein bisschen höher und liegt im Alter von 15 -  19 Jahren bei ca. 2500 Kalorien pro Tag. Mit zunehmendem Alter sinkt der Verbrauch  ein wenig und so benötigt eine Frau im Alter von 25 – 51 Jahren nur noch ca.1900 Kalorien, dasselbe kann man auch bei Männern beobachten. Hier sinkt der Verbrauch im Alter von 25 – 51 Jahren auf ca. 2400 Kalorien pro Tag ab.

Ernährung und Diäten: individueller Kalorien-Verbrauch

Der Kalorien-Verbrauch ist nicht bei allen Menschen gleich, sondern richtet sich nach Alter, Geschlecht und der individuellen Belastung durch Arbeit, Sport und sonstigen Aktivitäten. So ist ganz klar, dass ein Sportler mehr Kalorien verbrennt als jemand, der den ganzen Tag nur vor dem Computer sitzt.

Tipps zur Ernährung

Ein ausgiebiges Frühstück mit vielen Kohlenhydraten ist die Grundlage für einen guten Start in den Tag. Der Körper bekommt den Zucker, den er braucht, um sich Wohlzufühlen. Ãœber den Tag verteilt macht es Sinn, fünf bis sechs  kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Der Vorteil ist, dass das ungeliebte Hungergefühl nicht so schnell wieder einsetzt. Wer drei Mahlzeiten am Tag verzehrt, ertappt sich eher dabei zwischendurch, eine Kleinigkeit zu naschen. Bis der Magen ein Signal bekommt, dass er satt ist, vergehen ca.15 – 20 Minuten. Daher sollte man darauf achten, nicht zu hastig zu essen. Wird die Nahrung zu schnell  verzehrt,  isst man automatisch mehr, sodass das Sättigungsgefühl später einsetzt. Außerdem atmet man dabei sehr viel Luft ein. Die Folgen sind sehr schmerzhaft. Es kann zu Völlegefühl, unangenehmen Magendruck und zu Sodbrennen kommen. Achten Sie daher darauf, das Essen langsam und mit Genuss zu kauen und nicht in einem Happen zu verschlingen. (Zwischen 30 und 35 mal kauen, bis alles gut vom Speichel durchgeweicht ist) Darüber hinaus sollte man mindestens 1,5 Liter Wasser täglich zu sich nehmen. Wer viel Kaffee oder schwarzen Tee trinkt, sollte darauf achten, noch zusätzlich Wasser zu sich zu nehmen.


Ähnliche Artikel
Die besten Mittel gegen Cellulite
Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

Hinterlasse eine Nachricht

Add your comment below, or trackback from your own site. You can also subscribe to these comments via RSS.

Your email is never shared. Required fields are marked *