Anleitung: schönere Nägel

schönere Nägel Schöne Hände gehören zu einem guten Gesamtbild dazu. Schließlich tatscht man mit seinen grazielen Flossen alle möglichen Leute an, schüttelt Hände und verleiht dem Gesagten durch energisches Gestikulieren mehr Ausdruck. Damit ist der Scheinwerfer auch auf die Fingernägel gerichtet. Also heißt es feilen, polieren und natürlich auch lackieren was das Zeug hält. Wie ihr das am besten macht, verraten wir euch hier in unserer kleinen Anleitung für schönere Nägel.

Schönere Nägel: das Einmaleins

Bevor ihr den Lack-Pinsel schwingt, solltet ihr auf gewisse Dinge achten. Schönere Nägel kommen nämlich nicht von ungefähr. Da gibt es ganz klar ein paar Punkte zu beachten. Zum einen: Finger weg von Nagellack mit Formaldehyd! Formaldehyd ist gar nicht gut für die Nägel, denn er ist meist in Billig-Nagellacken zu finden und sorgt bei dunklen Lack-Tönen für unschöne Verfärbungen auf dem Nagel. Und das möchte ja niemand, nicht wahr? Also, lieber mal ein paar Münzen mehr auf den Tresen werfen und in einen besseren Nagellack ohne das Teufelszeug investieren. Schönere Nägel sollten einem die paar Euro mehr definitiv wert sein. Zum anderen macht es wenig Sinn alten und ranzigen Nagellack zu verwenden. Der ist garantiert suboptimal für schönere Nägel. Also achtet auf das Verfallsdatum. Länger als zwei Jahre sollte kein Nagellack verwendet werden.

Die beste Methode um Nagellack zu parken, ist der Kühlschrank. Auch bei Nagellack sorgt die kühle Unterkunft für eine längere Verweildauer. Ein anderer Trick ist die Flasche nicht zu lange geöffnet zu halten und auf keinen Fall vor der Anwendung die Flüssigkeit zu schütteln, sonst können sich Blasen bilden, die man auf den Nagel überträgt. Besser ist es die Flasche zwischen den Handinnenflächen hin und her zu reiben. So nun geht es an die Farb-Auswahl.

Schönere Nägel: die Wahl

Just das Basis-Wissen erlernt, will es natürlich auch angewendet werden. Aber wie und womit? French-Manicure oder doch lieber Glitter-Nagellack mit Strass-Steinen verziert? Die Wahl des Nagellacks bleibt jedem selbst überlassen und ist Typ-Sache. Die einen mögen es lieber schlicht, die anderen pompös – alles Ausdruck des persönlichen Stiels. Daher ist erlaubt, was zur Klamotte und dem restlichen Make-up passt. Wenn ihr euch nicht sicher seid, fragt eine Freundin, Fachverkäuferin oder Kosmetikerin um Rat. Dann kann ja nun das Prozedere für schönere Nägel beginnen.

Schönere Nägel in 6 Schritten

Schritt 1: Erst einmal gilt es sich von Alt-Lasten zu befreien und den abgesplitterten, unschönen Lack mit Aceton freiem Nagellack-Entferner vom Nagel zu lösen. Das entfettet die Nägel und bietet für den neuen Nagellack eine bessere Haftung. Nun wascht ihr euch die Hände und schiebt die Nagelhaut vorsichtig etwas zurück.

Schritt 2: Nägel säubern und feilen ist nun Programm. Welche Form man präferiert, ist wieder einmal Geschmackssache. Ob mandelförmig und lang oder eher kürzer und eckig, das kann man sich aussuchen, wie man lustig ist. Am besten man stolziert bei nächster Gelegenheit in einen Drogeriemarkt um die Ecke und legt sich eine 3 in 1 Feile zu. Mit der kann man nämlich im letzten Schritt die Nägel auf Hochglanz polieren. Mister Miyagi wäre nun sehr stolz auf Sie, meine Damen: schleifen und polieren. Aber immer schön von links nach rechts und nicht von oben nach unten.

Schritt 3: Schönere Nägel setzen auch einen anständigen Schutz voraus, also benötigt die weise Frau von heute einen Unterlack. Bei durchsichtigen Nagellacken ist der nicht unbedingt nötig aber bei farbigen und dunklen Tönen essentiell. Wahlweise geht auch ein Aufbaukonzentrat.

Schritt 4: Nun kommt der eigentliche Nagellack zum Einsatz. Bei dunklen Tönen sollte eine dünne Schicht erst in der Mitte und dann links und rechts an den Seiten aufgetragen werden. Dann ein paar Minuten warten, bis das ganze Spiel trocken ist und dann noch eine zweite Schicht auftragen. Malt nicht darin rum! Immer schöne durchgezogene Linien von oben bis unten ziehen.

Zieht man French Manicure vor, so kann man sich kompliziertes Rumprobieren sparen und auf die Idioten sichere – Methode zugreifen: Nagelweiß-Stifte. Nagelweiß-Stifte sind ein Traum, auch wenn sie am Anfang recht nervig sind, denn vor dem Erstgebrauch muss man einige Male die Spitze runter drücken, um dort Farbe reinzupumpen. Dafür ist es einfach und unkompliziert. Außerdem kann man unschöne Fehlschläge mit einem Korrektur-Stift ausbessern.

Schritt 5: Nun wird nach dem Trocknen der Überlack aufgetragen. Schon ist die Mission „schönere Nägel“ gerizt. Wer zu ungeduldig war und nicht still sitzen konnte, während der Lack getrocknet ist, der kann mit einem SOS Lack Saver bei eventuellen Schäden den Nagellack auf dem Nagel wieder flüssig machen und glatt ziehen.

Schritt 6: Als Finish ist auch immer etwas Nagel-Öl von Vorteil. Das sorgt dafür, dass die trockenen Stellen an der Nagelhaut verschwinden. Nur so als Tipp.

So einfach bekommt man schönere Nägel hin. Versucht es doch einfach mal. Solltet Ihr auf der Suche nach einer Expertin auf dem Gebiet Nägel bzw. Nagelmodellage sein, dann können wir euch die Munich Beauty Lounge, ein Kosmetikstudio bei München empfehlen.


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This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

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